ISH 2017 NORMA Group sales team

Aha-Erlebnisse auf der ISH 2017

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Verzierter Marmor links, goldene Wasserhähne rechts. Designheizkörper reihen sich an luxuriöse Glasduschkabinen und Saunahäuser. Einige Schritte weiter sitzt ein kleiner Junge auf einer Toilette. Aber nur zur Probe.

Die ISH 2017 zieht an vier Tagen rund 200.000 Besucher aus aller Welt an. Sie füllen die Hallen der Internationalen Sanitär- und Heizungsmesse in Frankfurt am Main mit Leben.

An die 2.500 Aussteller zeigen die neuesten Trends aus Gebäudetechnik, Sanitärtechnik und Baddesign. Das fängt an mit dem Badezimmer 4.0, das sich per App und Smartphone steuern lässt. Das geht nahtlos über zum smarten Haus mit digitaler Heizung, die teils mit erneuerbarer Energie gespeist wird. Und das endet schließlich bei Duschköpfen mit Sensoren und Toiletten ohne Spülrand – denn Wassersparen ist ein zentrales Thema. Was sind die Trends in der Verbindungstechnik in diesen Bereichen? Sehr gefragt sind langlebige und strapazierfähige Produkte, die für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden können.

ISH 2017

Der Stand der NORMA Group befindet sich in Halle 6.0, Stand D 61.

ISH 2017

Auf der Messe zeigen rund 2.500 Aussteller aus 62 Ländern ihre Neuheiten.

ISH 2017

Die Ausstellungsfläche ist über 260.000 Quadratmeter groß und verteilt sich auf 22 Hallenebenen.

ISH 2017

Die meisten Aussteller kommen aus Deutschland, Italien, der Türkei, China, Österreich und Spanien.

 

Am Stand der NORMA Group in Halle 6.0 steht Martin Hruban und begrüßt zwei Besucher. Das Gespräch mit dem Sales Manager für Osteuropa und Nordafrika kommt schnell auf Rohrverbinder für Abwasserleitungen. Es geht um ein großes Bauprojekt.

Bislang kaufen die beiden Messebesucher die Produkte von einem regionalen Anbieter – der aber zu teuer sei, sagen sie. „Wie hoch ist der Druck, den die Rohre aushalten müssen?“, fragt Martin Hruban. „Bis 10 Bar“, lautet die Antwort. „Das ist absolut kein Problem“, so der Sales Manager. Die drei tauschen Visitenkarten aus und verabschieden sich. Dann kommen weitere Besucher. Mit vielfältigen Anliegen.

ISH 2017 NORMA Group booth
Der Stand der NORMA Group auf der ISH 2017 in Halle 6.0.

Diese Vielfalt zeigt sich auch an der großen Wand am NORMA Group-Messestand mit ihren 135 Haken. An jedem einzelnen Haken hängt eine Schelle oder ein Verbinder – sortiert nach verschiedenen Bereichen wie Gebäudetechnik, Bauwesen, Wassermanagement, aber auch Maschinenbau und Automotive Aftermarket.

„Es ist für manche Besucher ein Aha-Erlebnis, dass wir für viele verschiedene Bereiche die passenden Lösungen anbieten“, sagt Maria Oberle. „Insbesondere für Unternehmen, die in mehreren Branchen tätig sind, ist das ein echter Vorteil.“ Die Marketing Managerin für die Region Europa, Nahost und Afrika ist für den Stand und die Präsentation auf der Messe verantwortlich.

DCS RAPID

DCS RAPID verfügt über Blockanzug, sichtbare Drehmomentkontrolle und Ein-Bolzen-Verschluss für eine schnelle und einfache Montage.

NORMA Group DCS Rapid pipe coupling

FGR FLEX

FLEX verbindet Rohre aus Metall, Edelstahl, Beton und Kunststoff. Auch bei Spalten zwischen den Rohrenden bleibt die Kupplung zuverlässig dicht.

NORMA Group FGR FLEX pipe coupling

FGR GRIP

GRIP verbindet zuverlässig Rohre aus Metall, Kunststoff oder beidem. Der Verankerungsring greift mit seinen Zähnen in jede Rohroberfläche und sorgt für sichere, starke Zugfestigkeit.

NORMA Group FGR GRIP pipe coupling

 

Welche Kunden sonst noch am Messestand vorbeikommen, erläutert Burkhard Nowack. Installateure und Heizungsbauer suchten Verbindungsprodukte, die sich in der Praxis einfach und schnell handhaben lassen, sagt der Sales Manager für Zentraleuropa.

Architekten und Planer wiederum bräuchten ganze Systemlösungen, die ihrem Projekt exakt entsprechen – inklusive Brandschutz, Schallschutz und allen anderen Vorgaben, die es zu beachten gilt. Großhändler sind an Produkten interessiert, die auf den jeweiligen Märkten stark gefragt sind. „Diese unterschiedlichen Bedürfnisse aller Zielgruppen können wir erfüllen“, sagt Burkhard Nowack.

Doch dann muss sich der Sales Manager entschuldigen. Ein Einkäufer eines Unternehmens, das seit Jahren Kunde der NORMA Group ist, kommt an den Stand. Und für ein Gespräch nimmt er sich natürlich immer Zeit – mit einem Geschäftspartner wie mit einem interessierten Besucher.

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