Karolina Olszanska with a clock made from NORMA Group products.

Industrielle Kunst mit Schellen

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Karolina Olszanska arbeitet seit 2010 in der Produktion der NORMA Group in Großbritannien. Die 35-Jährige fing als Maschinenbedienerin an, wurde aber während der letzten zwei Jahre zur Teamleiterin. Dabei mag sie es, mit Menschen zusammenzuarbeiten, und ihnen durch Wissensaustausch dabei zu helfen, zu lernen. In ihrer Freizeit fertigt sie bemerkenswerte Kunstwerke wie Kosmetikspiegel, Visitenkartenhalter, Uhren oder ein ganzes Schachspiel aus Schellen, Klemmen und anderen Produkten der NORMA Group.

Wie kommen Sie bloß auf so außergewöhnliche Ideen?

Ich finde überall Inspiration. Es kommt einfach darauf an, wie man die Dinge betrachtet. Natürlich hilft mir auch mein früheres Studium an der Universität für Kunst und Design in Wrocław (Breslau) in Polen.

Karolina Olszanska mit ihren Uhren, die sie aus NORMA Group-Produkten gefertigt hat.
Karolina Olszanska mit ihren Uhren, die sie aus NORMA Group-Produkten gefertigt hat.

Welches Ihrer Kunstwerke liegt Ihnen sehr am Herzen?

Ein Schachspiel aus Produkten der NORMA Group. Dabei habe ich ohne jede Vorzeichnung gearbeitet. Das ist mein Lieblingsstück. Das zeitaufwändige Schachspiel war vor zwei Jahren das Abschiedsgeschenk für einen langjährigen Kollegen.

Also inspirieren Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen immer wieder zu neuen Kreationen?

Das stimmt. So hat das 20-jährige Dienstjubiläum eines Kollegen im Sommer 2016 zu meiner neuesten Kollektion geführt. Neun Wanduhren in Retro-Optik.

Wie haben Sie die Uhren angefertigt?

Die gebrauchten Uhren habe ich individuell veredelt. Jedes Stück brauchte seine eigene Dekoration und einen speziellen Rahmen – der besteht übrigens immer aus Schellen der NORMA Group.

Verraten Sie uns Ihre neueste Idee?

Derzeit spiele ich mit dem Gedanken, ein Kleid aus Produkten der NORMA Group anzufertigen. Die Ideen gehen mir auf jeden Fall nicht aus.