Tennisplatz, Stadion, Menschen
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Was haben die Australien Open und die NORMA Group gemeinsam? – Reagan Hayes

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In unserer Reihe NORMAPeople berichten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit von ihrem Arbeitsalltag und darüber, wie sie zum Unternehmen gekommen sind und was sie an ihrer Arbeit schätzen.

Reagan Hayes arbeitet als Werkstudent am NORMA Group Standort in Dandenong South in Australien. Im Interview berichtet er von seiner Arbeit bei der NORMA Group und seinem zweiten Nebenjob bei den Australien Open.

Reagan, seit wann arbeitest du bei der NORMA Group und in welcher Abteilung?

Ich arbeite seit Oktober 2020 als Werkstudent in der Finanzabteilung des australischen Standortes der NORMA Group. Hier bin ich unter anderem dafür zuständig, dass unsere Lieferanten rechtzeitig bezahlt werden. Zudem unterstütze ich die Kollegen der Finanzabteilung wo gerade Bedarf ist.

Wo und was studierst du?

Ich studiere an der University of Melbourne Commerce und werde dort Ende diesen Jahres meinen Bachelorabschluss abschließen.

Junger Mann, blaues Shirt
Reagan Hayes

Neben deiner Werkstudententätigkeit bei der NORMA Group arbeitest du schon seit langem bei den Australien Open. Was genau machst du da?

Seit 2013, also mittlerweile seit acht Jahren helfe ich bei den Australien Open aus. Am Anfang war ich vier Jahre lang als sogenannter Balljunge unterwegs. Ich habe die Tennisbälle eingesammelt und verteilt und den Spielerinnen und Spielern zwischen den Ballwechseln die Handtücher gereicht. Seit vier Jahren trage ich nun deutlich mehr Verantwortung und zähle die Punkte. Ich bin also für den Punktescore, den die Zuschauerinnen und Zuschauer im Stadion und im Fernsehen sehen, zuständig.

Spielst du auch privat Tennis?

Ja, ich liebe Tennis und spiele es seit meinem neunten Lebensjahr. Anfangs war es nur ein Hobby, aber als ich ins Teenageralter kam, wollte ich Tennis professionell spielen und hatte jeden Morgen vor der Schule intensive Trainingsstunden. Als sich dann die Möglichkeit ergab bei den Australien Open zu arbeiten, habe ich diese direkt ergriffen. Denn ich wollte unbedingt im Profitennis arbeiten. Bei den Australien Open wollte ich von den Profispielerinnen und -spielern lernen und so meine Tennisfähigkeiten weiter verbessern. Letztendlich stellte sich heraus, dass ich für eine Profikarriere im Tennis nicht gut genug war. Aber das ist vollkommen okay, denn mindestens genauso viel Spaß macht mir die Arbeit im Bereich Finanzen. Und es ist schön jedes Jahr bei den Australien Open auszuhelfen, denn mittlerweile habe ich dort so viele faszinierende Menschen kennen gelernt und zahlreiche Freundschaften geschlossen. Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue diese wieder zu treffen.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Im Großen und Ganzen möchte ich vor allem mein Leben genießen und glücklich und gesund sein. Beruflich möchte ich nach meinem Uniabschluss im Consulting in verschiedenen Branchen tätig werden. Ich möchte Probleme lösen, viele neue Menschen kennen lernen und von diesen lernen.

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